Das Spagat zwischen Komfort und Geschwindigkeit wird jeder selbst ausbalancieren, je nach individueller Vorstellung. Man muss sich entscheiden, welche Dinge wichtig sind und welche eigentlich nicht gebraucht werden. Die Rede ist von Diensten und Programmen. Wir haben hier die Dienste zusammengetragen, die für die meisten Benutzer überflüssig sein sollten. Bitte notieren Sie Ihre Änderungen, damit Sie diese im Notfall rückgängig machen können.
So rufen Sie die Dienste-Verwaltung auf: Startmenü -> Systemsteuerung -> Verwaltung -> Dienste.
So ändern Sie einen Dienst ab: Doppelklick auf den Eintrag. Eigenschaftenfenster öffnet sich. Unter Starttyp ändern auf: deaktiviert.
Anwendungserfahrung (wenn die AERO-Oberfläche nicht benutzt wird)
Designs Diagnoserichtliniendienst (Problemerkennung, Problembehandlung/-lösung ür Windows-Komponenten)
Druckerwarteschlange (wenn kein Drucker benutzt wird)
IP-Hilfsdienst (automatische IPv6-Konnektivität über ein IPv4-Netzwerk)
Geschützter Speicher (geschützter Speicher für Kennwörter etc.)
Sekundäre Anmeldung (Starten von Prozessen mit verschiedenen Anmeldeinformationen)
Sicherheitscenter (Überwacht Systemsicherheitseinstellungen und -konfigurationen)
Server (wenn auf kein Netzwerk zugegriffen wird)
Tablet PC-Eingabedienst (Stift- und Freihandfunktionalität)
TCP/IP NetBIOS Hilfsdienst (Mehrere Benutzer: Daten gemeinsam nutzen, drucken und am Netzwerk anmelden)
Windows Fehlerberichtserstattungdienst
Windows Search (Windows 7 Suchfunktion)
Windows Zeitgeber (Uhrzeit nicht aus dem Internet beziehen)
Allgemeiner Hinweis zum deaktivieren von Diensten:
Jeder Dienst ist zugleich ein Programm, welches seine Daseinsberechtigung hat (haben sollte). Das Beste ist, man bringt in Erfahrung, welcher Dienst für welche Aufgaben gebraucht wird und deaktiviert nicht genutzte Dienste.
Hier finden Sie ein umfangreiches Windows 7 Dienste FAQ
17-Tuning-Tipps auf einer Seite: Hiermit optimieren Sie Windows 7