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Willkommen auf Windows7-Tuning.de !

Tuning, Performance, Tricks, geheime Optionen ... Hier erfahren Sie alles!

Beschleunigen und optimieren Sie Ihr Windows 7! Profi-Tipps einfach erklärt, für Anfänger geeignet.

 

Windows 7, das neue Betriebssystem für jedermann! Schneller und sicherer als Windows XP und Windows Vista.

Geschwindigkeit - Sogar mit einem kleinen Netbook lässt sich mit Windows 7 gut arbeiten und teilweise wirklich zufriedenstellend zocken.

Auf dieser Seite erwarten Sie viele Tipps, geheime Optionen, nützliche Tools zur Verbesserung und Anpassung von Windows 7 Home Premium, Professional und Ultimate. Mit unseren Ratschlägen und Anleitungen beschleunigen Sie Ihr Windows 7 und holen das Maximum an Performance aus Ihrem PC heraus! Informieren Sie sich über wichtige Einstellungen und Tuning-Vorschläge von Experten! Erhöhen Sie die Performance Ihres Windows7-Betriebssystems, laden Sie neue Desktop-Themes herunter, professionelle System- und Diagnose-Tools und mehr! Der Umstieg von Vista/XP auf Windows 7 ist ein Kinderspiel, wir erklären wie!

Sie benötigen kurze und knappe Fakten, um zum Ziel zu gelangen? -Wir haben sie! Kein endlos langes Gerede oder überflüssiges Erläutern. Keine Dummie-Tipps oder Mini-Hacks, die niemand benötigt.

Unter anderem erwarten Sie folgende Themen und Profi-Tipps für Windows 7:

XP-Modus, Testversion-Hinweis entfernen, Prozessor-Unterstützung des XP-Modus, Geschwindigkeits-Vergleich Windows 7, Vista, XP, kostenlose Tuning-Software, viele Windows 7 Tweaks, neue Fonts installieren, Kontext-Menüeinträge bearbeiten, Tastaturkombinationen für Windows 7, Sicherheitslücken schliessen, Benutzerkonten-Steuerung, überflüssige Programme deinstallieren, Schriftgrösse anpassen...

Hier erwartet Sie ein sehr reichhaltiges Angebot an Informationen, gelüfteten Geheimnissen und Tuning-Tricks und -Tipps für Windows 7!

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Beliebte Themen unserer Besucher:

 

Pagefile defragmentieren (Auslagerungsdateien, virtueller Arbeitsspeicher optimieren)

Wenn in Windows 7 Auslagerungsdateien benutzt werden (PageFile, virtueller Arbeitsspeicher), dann werden diese von Zeit zu Zeit fragmentiert, wie auch bei anderen Dateien auf der Festplatte. D.h. der PC wird langsamer und die Festplatte muss den Lese- und Schreibkopf mehr bewegen. Energie-Effizienz-Gurus sprechen sogar davon, dass der Stromverbrauch bei Notebooks und Netbooks erheblich ansteigt.

Wer gelegentlich spezielle PageFile-Defragmentier-Tools einsetzt, fährt auf der sicheren Schiene.

Wir haben hier 3 praxistaugliche (kostenlose) Defragmentier-Tools ausfindig gemacht, die wir an dieser Stelle gerne weiterempfehlen möchten:

UltraDefrag 4.3.0 RC3 (Download hier) *Empfehlung*

PageDefrag 2.32 (Download hier)

Contig 1.55 (Download hier)

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 20:22 Uhr)

 

Windows Netzwerk-Shutdown (herunterfahren von Rechnern im Netzwerk) Cmd-Befehl

Wichtige Einstellungen, die vorzunehmen sind, bevor man den Shutdown-Befehl absetzen möchte:

Die anzusteuernden Rechner müssen in derselben Arbeitsgruppe sein (z.B. "MSHOME").

Starten Sie den Gruppenrichtlinien-Editor: [Windows-Taste]+[R] und geben Sie ein: gpedit.msc

Navigieren Sie zu:

Computerkonfiguration -> Windows-Einstellungen -> Sicherheitseinstellungen -> Lokale Richtlinien -> Zuweisen von Benutzerrechten -> Erzwingen des Herunterfahrens von einem Remotesystem aus

Fügen Sie dort einen neuen Benutzer hinzu, mit dem Namen "Jeder".

Das Kommandozeilenfenster (Shell-, Dos-Fenster, Eingabeaufforderung) zum Ausführen der Befehle:

[Windows-Taste]+[R] ---> Geben Sie nun "cmd" ein und bestätigen Sie dies mit [Enter]

Nun öffnet sich die Eingabeaufforderung, in der Sie die nachfolgenden Shudown-Befehle ausführen können.


Die Befehle:

Einen Netzwerk-Rechner in 10 Sekunden herunterfahren lassen:
shutdown –s -t 10 –m \\computername

Einen Netzwerk-Rechner in 5 Minuten neustarten lassen:

shutdown –r -t 300 –m \\computername

 

Sie können auch statt des Computernamens auch dessen IP-Adresse angeben:

shutdown –r -t 300 –m 192.168.1.3

 

Zeitumrechnungen (in Sekunden):

1 min    60 Sek.

5 min    300 Sek.
15 min    900 Sek.
30 min    1800 Sek.

1 Std.    3600 Sek.
2 Std.    7200 Sek.
5 Std.    18000 Sek.

1 Tag    86400 Sek.
2 Tage    172800 Sek.
3 Tage    259200 Sek.
4 Tage    345600 Sek.
5 Tage    432000 Sek.
6 Tage    518400 Sek.

1 Woche    604800 Sek.

Aktualisiert (Dienstag, den 06. Juli 2010 um 13:12 Uhr)

 

Windows 7 DOS/CMD/Batch - Befehle im Kommandozeilen-Fenster

ASSOC          Zeigt Dateierweiterungszuordnungen an bzw. ändert sie.
ATTRIB         Zeigt Dateiattribute an bzw. ändert sie.
BREAK          Schaltet die erweiterte Überprüfung für STRG+C ein bzw. aus.
BOOTCFG        Legt Eigenschaften zur Steuerung des Startladenvorganges in der Startdatenbank fest.
CACLS          Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an bzw. ändert sie.
CALL           Ruft eine Batchdatei von einer anderen Batchdatei aus auf.
CD             Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert diesen.
CHCP           Zeigt die aktive Codepagenummer an bzw. legt sie fest.
CHDIR          Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ändert es.
CHKDSK         Überprüft einen Datenträger und zeigt einen Statusbericht an.
CHKNTFS        Zeigt die Überprüfung des Datenträgers beim Start an bzw. verändert sie.
CLS            Löscht den Bildschirminhalt.
CMD            Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters.
COLOR          Legt die Hintergrund- und Vordergrundfarben für die Konsole fest.
COMP           Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder Sätze von Dateien.
COMPACT        Zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an bzw. ändert sie.
CONVERT        Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann nicht konvertiert werden.
COPY           Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Stelle.
DATE           Zeigt das Datum an bzw. legt es fest.
DEL            Löscht eine oder mehrere Dateien.
DIR            Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses auf.
DISKCOMP       Vergleicht den Inhalt von zwei Disketten.
DISKCOPY       Kopiert den Inhalt von einer Diskette auf eine andere Diskette.
DISKPART       Zeigt Eigenschaften von Festplattenpartitionen an bzw. konfiguriert sie.
DOSKEY         Bearbeitet Befehlseingaben, erinnert Windows-Befehle und erstellt Macros.
DRIVERQUERY    Zeigt den aktuellen Gerätetreiberstatus und die Eigenschaften an.
ECHO           Zeigt Meldungen an bzw. schaltet die Befehlsanzeige ein oder aus.
ENDLOCAL       Beendet den lokalen Gültigkeitsbereich von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
ERASE          Löscht eine oder mehrere Dateien.
EXIT           Beendet das Programm CMD.EXE (Befehlsinterpreter).
FC             Vergleicht zwei oder mehr Sätze von Dateien und zeigt die Unterschiede an.
FIND           Sucht eine Zeichenkette in einer oder mehreren Datei(en).
FINDSTR        Sucht Zeichenketten in Dateien.
FOR            Führt einen angegebenen Befehl für jede Datei in einem Dateiensatz aus.
FORMAT         Formatiert einen Datenträger für die Verwendung mit Windows.
FSUTIL         Zeigt die Dateisystemeigenschaften an bzw konfiguriert sie.
FTYPE          Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen für die entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden bzw. ändert sie.
GOTO           Setzt den Windows-Befehlsinterpreter auf eine markierte Zeile in einem Batchprogramm.
GPRESULT       Zeigt Gruppenrichtlinieninformationen für Computer oder Benutzer an.
GRAFTABL       Ermöglicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen.
HELP           Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.
ICACLS         Anzeigen, Ändern, Sichern oder Wiederherstellen von ACLs für Dateien und Verzeichnisse.
IF             Verarbeitet Ausdrücke in einer Batchdatei abhängig von Bedingungen.
LABEL          Erstellt, ändert oder löscht die Bezeichnung eines Volumes.
MD             Erstellt ein Verzeichnis.
MKDIR          Erstellt ein Verzeichnis.
MKLINK         Erstellt symbolische Links und feste Links.
MODE           Konfiguriert ein Systemgerät.
MORE           Zeigt Ausgabe auf dem Bildschirm seitenweise an.
MOVE           Verschiebt ein oder mehrere Dateien von einem Verzeichnis in ein anderes.
OPENFILES      Zeigt Dateien, die von Remotebenutzern zur Dateifreigabe geöffnet wurden an.
PATH           Legt den Suchpfad für ausführbare Dateien fest o. zeigt ihn an.
PAUSE          Hält die Ausführung einer Batchdatei an und zeigt e. Meldung an.
POPD           Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
PRINT          Druckt eine Textdatei.
PROMPT         Ändert die Eingabeaufforderung.
PUSHD          Speichert das aktuelle Verzeichnis, und wechselt zu einem anderen Verzeichnis.
RD             Entfernt ein Verzeichnis.
RECOVER        Stellt lesbare Daten von einem beschädigten Datenträger wieder her.
REM            Leitet Kommentare in einer Batchdatei bzw. CONFIG.SYS ein.
REN            Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
RENAME         Bennent eine Datei bzw. Dateien um.
REPLACE        Ersetzt Dateien.
RMDIR          Löscht ein Verzeichnis.
ROBOCOPY       Erweitertes Dienstprogramm zum Kopieren von Dateien und Verzeichnisstrukturen
SET            Setzt oder löscht die Umgebungsvariablen bzw. zeigt sie an.
SETLOCAL       Startet die Begrenzung des Gültigkeitsbereiches von Umgebungsänderungen in einer Batchdatei.
SC             Zeigt  Dienste (=Hintergrundprozess) an bzw. konfiguriert sie.
SCHTASKS       Erstellt Zeitpläne für auf dem Computer auszuführende Befehle und Programme.
SHIFT          Verändert die Position ersetzbarer Parameter in Batchdateien.
SHUTDOWN       Ermöglicht lokales oder ferngesteuertes Herunterfahren des Computers.
SORT           Sortiert die Eingabe.
START          Startet ein eigenes Fenster, um ein bestimmtes Programm oder einen Befehl auszuführen.
SUBST          Ordnet einen Pfad einem Laufwerkbuchstaben zu.
SYSTEMINFO     Zeigt computerspezifische Eigenschaften und Konfigurationen an.
TASKLIST       Zeigt alle zurzeit laufenden Aufgaben inklusive der Dienste an.
TASKKILL       Bricht einen laufenden Prozess oder eine Anwendung ab oder beendet ihn bzw. sie.
TIME           Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest.
TITLE          Bestimmt den Fenstertitel des Eingabeaufforderungsfensters.
TREE           Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.
TYPE           Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.
VER            Zeigt die Windows-Version an.
VERIFY         Legt fest, ob das ordnungsgemäße Schreiben von Dateien auf den Datenträger überprüft werden soll.
VOL            Zeigt die Volumebezeichnung und die Seriennummer des Datenträgers an.
XCOPY          Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
WMIC           Zeigt WMI-Informationen in der interaktiven Befehlsshell an.

 

Fenster im Vordergrund halten, Transparenz und Priorität ändern unter Windows 7

Oftmals kann es sehr hilfreich sein, wenn man per Rechtsklick auf ein Fenster schnell die Option "Always On Top" (immer im Vordergrund halten) wählen kann. Leider bietet Windows 7 diese Option nicht von Haus aus an.

Es gibt jedoch ein kleines und sehr schönes Tool mit dem Namen "PowerMenu". Mit diesem kann man per Rechtsklick auf ein Fenstertitel bestimmen: AlwaysOnTop-Option, Transparenz, Programm-Priorität und minimieren zur Tray-Leiste.

Download des Tools: PowerMenu hier downloaden

Aktualisiert (Montag, den 31. Mai 2010 um 12:20 Uhr)

 

Prefetch ändern/löschen (Windows 7 beschleunigen)

Windows lädt oft genutzte Programme schon während des Systemstarts in den Arbeitsspeicher (Prefetch).
Der Nachteil: große Menge von Datensammlungen bildet sich.

Löschen der Prefetch-Daten:

Zum Löschen der bisher angesammelten Daten: Inhalte des Ordners C:\Windows\Prefetch löschen

 

Anpassen der Prefetch-Option:

1. Registrierung öffnen mit: [Windows-Taste]+[R] und regedit eingeben

2. Zu diesem Schlüssel gehen: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Session Manager\Memory Management\PrefetchParameters

3. Eintrag EnablePrefetcher sollte mit dem Wert 3 Eingetragen sein (Prefetcher aktiv). Wenn Sie die Funktion deaktivieren wollen, setzen Sie den Wert auf 0.

Zulässige Werte sind:

0 Prefetch ausschalten
1 Prefetch für Anwendungen
2 Prefetch für Bootvorgang
3 Prefetch für Anwendungen + Bootvorgang

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 09:52 Uhr)

 

IP-Wechsel (IP-Renew) bei Kabelinternet-Anbieter erzwingen (Kabelmodem: IP-Adresse ändern)

Wer seinen Internetzugang über ein Kabelmodem (UnityMedia, Kabel Deutschland, cablesurf etc.) realisiert und seine IP-Adresse wechseln möchte, hat es leider nicht so einfach...

Bei DSL-Verbindung konnte man einfach die Verbindung trennen und neu aufbauen lassen und man hatte eine neue IP-Adresse zugewiesen bekommen.

Es gibt die wildesten und erfinderischsten "Lösungen" im Internet zu finden (nach vielen Stunden und Tagen). Doch keine dieser Lösungen will tatsächlich funktionieren. Frustriert lässt man es irgendwann sein und gibt sich mit der relativ "festen IP" zufrieden.

Lösungsansätze wie "MAC-Adresse vom Kabelmodem ändern" oder "es gibt da so'n spezielles Tool" oder "Softwareupdate vom Kabelmodem" sind meiner Recherche nach NICHT erfolgbringend.

Ich habe nun nach wochenlangem Recherchieren und Probieren (zumindest für mich und ein paar Freunden) eine passable Lösung gefunden. Wir sind bei UnityMedia.

 

Anleitung zum IP-Adressen-Wechsel bei Kabelinternet-Anbietern:

Das einfachste Szenario ist folgendes:  Kabelmodem -> PC

1. Man ändert die MAC-Adresse vom ersten Gerät hinterm Kabelmodem ab (PC/Router).

2. Man startet das Kabelmodem neu

Was passiert dadurch? Das Kabelmodem erkennt eine neue MAC-Adresse: Es "denkt", dass ein neuer PC/Router angeschlossen wurde. Daraufhin bekommt man (spätestens beim 3. Mal Aus- und Einschalten mit Pause dazwischen) eine andere IP-Adresse zugewiesen.

Problem: Wenn das erste Gerät hinter dem Modem ein Router ist, muss es möglich sein, dessen MAC-Adresse ändern zu können (via Webinterface oder Telnet etc.)!!!

Seitens Kabelinternet-Provider UnityMedia selbst (2 Techniker vor Ort und Support-Hotline) konnten mir diese Vorgehensweise nicht bestätigen und äusserten sich kurz gesagt mit "Die IP-Vergabe können wir nicht beeinflussen, dies ist ein automatischer Prozess".

Wie dem auch sei... Bei mir und einigen meiner Kollegen aus verschiedenen Städten funktioniert die erklärte Vorgehensweise prima! Inwiefern dies auch bei anderen Anbietern funktioniert, möchte ich gerne hier erfahren. Bitte postet uns Eure Erfahrungen!

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 14:16 Uhr)

 

Konsolen-Befehle: Netzwerk

Hier finden Sie einige Konsolen-Befehle aus dem Bereich Netzwerk:

ping XXX.XXX.XXX.XXX   Verbindung testen
net view   Zeigt die im lokalen Netzwerk vorhandenen Rechner
ipconfig   IP Konfiguration des lokalen Rechner
ipconfig /all   Detaillierte IP Konfiguration des lokalen Rechner
ipconfig /renew   Erneuert IP-Adressen für alle Adapter
ipconfig /renew DA   Erneuert alle Verbindungen, die mit DA beginnen
ipconfig /release   Alle Übereinstimmenden Verbindunen freigegeben
ipconfig /allcompartments   Informationen über alle Depots
ipconfig /allcompartments /all  Detaillierte Informationen über alle Depots
getmac   Zeigt die MAC Adressen des lokalen Rechner
netstat -ano   Eine Liste aller Netzwerk-Verbindungen
tracert http://www._____.de   Verfolgt Routen bis zur Domäne
net session   Offene Verbindungen am Server
route print   Routingtabellen anzeigen

 

Mehr CMD-Befehle erhalten Sie bei uns hier:

CMD-Befehle Shutdown Windows 7

Nützliche Kommandozeilen-Befehle für Windows 7 / Vista

Aktualisiert (Freitag, den 21. Mai 2010 um 05:08 Uhr)

 

Bootumgebung defragmentieren (Windows 7 Bootvorgang beschleunigen)

Das Windows-eigene Standard-Defragmentierungs-Programm "defrag" kommt mit einem speziellen Parameter daher, der ausschließlich die Bootumgebung auf dem Bootlaufwerk defragmentiert.

Gehen Sie wie folgt vor:

1. Drücken Sie die [Windows-Taste]+[R] und geben "cmd" ein

2. Geben Sie "defrag C: -b" ein und drücken Sie [Enter]

Das Defragmentierungs-Programm optimiert nun die Bootumgebung und beschleunigt somit den Bootvorgang von Windows 7.

 

Login-Screen / Anmelde-Bildschirm ändern

1. Klicken Sie auf Start und geben in das Suchfeld "regedit" ein.

2. Suchen Sie den Schlüssel "HKLM\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Authentication\LogonUI\Background"

3. Erstellen Sie einen DWORD-Wert (Rechtsklick auf einen leeren Bereich, dann Neu -> DWORD-Wert (32-bit) )

4. Bennenen Sie den Wert um in OEMBackground

5. Doppelklicken Sie dann den Wert und geben ihm den Wert 1

 6. Gehen Sie mit dem Explorer in das Verzeichnis  C:\Windows\system32\oobe

7. Erstellen Sie dort einen neuen Ordner mit dem Namen info

8. Gehen Sie in das neu angelegte Verzeichnis und legen dort auch einen neuen Ordner an, mit dem Namen backgrounds

9. Im neu angelegten Ordner backgrounds können Sie dann folgende Dateien ablegen:

backgroundDefault.jpg
background768×1280.jpg
background900×1440.jpg
background960×1280.jpg
background1024×1280.jpg
background1280×1024.jpg
background1024×768.jpg
background1280×960.jpg
background1600×1200.jpg
background1440×900.jpg
background1920×1200.jpg
background1280×768.jpg
background1360×768.jpg

Ihr individuelles Bild müssen Sie einfach nur in den Backgrounds-Ordner kopieren und ihn umbenennen in  backgroundAuflösung.jpg

Achtung: Sie dürfen nur JPEG-Dateien verwenden, die kleiner als 256 KB (KiB) sind.

 

10. Zum Testen drücken Sie nun die Tastenkombination [Windows-Taste]+[L]

 

Aktualisiert (Dienstag, den 25. Mai 2010 um 22:54 Uhr)

 

Deskstop-Vorschau mit Aero Peek aktivieren/deaktivieren

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen leeren Bereich in der Taskleiste.

Wählen Sie Eigenschaften aus.

Nehmen Sie im folgenden Fenster das Häckchen weg:

Aero Peek Desktopvorschau aktivieren/deaktivieren

Aktualisiert (Mittwoch, den 11. November 2009 um 22:58 Uhr)

 

Virtueller Arbeitsspeicher (Auslagerungs-Dateien, Pagefile) - Optimale Größe anpassen

Standardmäßig verwaltet Windows 7 den virtuellen Arbeitsspeicher automatisch. Wer jedoch ein bisschen mehr Geschwindigkeit möchte, kann diesen wie folgt abändern.

Faustregel: Virtueller Arbeitsspeicher (Auslagerungsdateien) = doppelter Wert vom verwendeten Hardware-Arbeitsspeicher

Start -> Systemsteuerung -> System -> Erweiterte Systemeinstellungen -> Erweitert -> Reiter "Erweitert" -> unter "Leistung" den Button "Einstellungen..." klicken -> Reiter "Erweitert" -> Virtueller Arbeitsspeicher -> Button "Ändern..."

1. Haken entfernen bei "Auslagerungsdateigröße für alle Laufwerke automatisch verwalten"

2. Gewünschtes Laufwerk zum Auslagern auswählen und folgende benutzerdefinierte Größe eingeben (Anfangsgröße+Maximale Größe):

512 MB RAM installiert --> 1024 MB eintragen

1024 MB RAM installiert --> 2048 MB eintragen

2048 MB RAM installiert --> 4096 MB eintragen

3072 MB RAM installiert --> 6144 MB eintragen

4096 MB RAM installiert --> 8192 MB eintragen

5120 MB RAM installiert --> 10240 MB eintragen

6144 MB RAM installiert --> 12288 MB eintragen

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 19. Mai 2010 um 19:53 Uhr)

 

Windows 7 von einer Festplatte (SATA, IDE, USB) installieren

Wenn man Windows 7 von einer Festplatte aus installieren will, weil das DVD-Laufwerk nicht vorhanden ist oder weil man

nur per USB-Schnittstelle externe Datenträger anschließen kann, der kann sich der folgenden Anleitung bedienen.

Was benötigt wird:

1. Festplatte (mit mind. 1,4 GB Platz)
2. Windows 7 DVD oder das ISO-Image als virtuelles Laufwerk
mounte

 

Anleitung:

Bauen Sie die Festplatte ein, auf die die Windows 7 - Installations-DVD kopiert werden soll oder

verbinden Sie die Festplatte mit einem USB-Gehäuse/-Adapter.

Starten Sie Windows und öffnen Sie dann die Eingabeaufforderung (cmd). Dort geben Sie die folgenden Befehle

ein und bestätigen diese jeweils mit [Enter]:

 1. diskpart
Startet das Programm DiskPart
 2. list disk Liste der vorhandenen Laufwerke
 3. select disk [x]
Anstelle von [x] geben Sie die Nummer der "Installations-Festplatte" ein, die wir im 2. Schritt gefunden haben
 4. clean Die Install-Festplatte wird gelöscht
 5. create partition primary Eine primäre Partition wird angelegt
 6. select partition 1 Erste Partition wird ausgewählt
 7. active Die Partition wird als "aktiv" gekennzeichnet
 8. format fs=fat32 quick                           Die Partition mit FAT32 schnell formatieren
 9. assign
Freien Laufwerkbuchstaben zuordnen
 10. exit
Programm DiskPart wird beendet
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11. Als letztes kopieren Sie den Inhalt der Windows 7 DVD/Image auf die Installations-Festplatte:

xcopy [Win7-Install-DVD-Laufwerk]:\*.* /s/e/f [Install-Festplatte]:\

Die Installations-DVD wird nun komplett, inkl. Bootsektoren auf die Festplatte kopiert.

Nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, können Sie von der Installations-Festplatte

booten und die Windows 7 - Installation beginnen.

Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 22:03 Uhr)

 

Windows 7 zeitgesteuert herunterfahren/neustarten (CMD-Befehle)

Per Zeitsteuerung herunterfahren oder neustarten ist unter Windows 7 ein Kinderspiel. Wenn Sie z.B. einen länger andauernden Prozess anstossen und nach 6 Stunden nicht mehr am PC sind, er dann jedoch heruntergefahren werden soll, können Sie "shutdown /s /t 21600" als Befehl in der Kommandozeile eingeben ([Windows-Taste]+[R] oder im DOS-Fenster)

1. Drücken Sie [Windows-Taste]+[R] und geben Sie "cmd" in die Befehlseingabe ein.

2. Geben Sie den gewünschten Befehl ein und bestätigen Sie diesen mit [Enter]:

shutdown /s /t 300 (Rechner wird in 5 Minuten runtergefahren)
shutdown /s (Fährt den Rechner herunter)
shutdown /f (Erzwingt das Schließen ausgeführter Anwendungen)
shutdown /r (Neustart des Rechners)

shutdown /a (Bricht das Herunterfahren des Systems ab)


Alternative: Erstellen Sie auf dem Desktop mit dem Rechtsklick eine neue Verknüpfung und weisen sie dieser einen Namen zu, Bsp. "Herunterfaren in 5 Minuten".

 

Zeitumrechnungen (in Sekunden):

1 min    60 Sek.

5 min    300 Sek.
15 min    900 Sek.
30 min    1800 Sek.

1 Std.    3600 Sek.
2 Std.    7200 Sek.
5 Std.    18000 Sek.

1 Tag    86400 Sek.
2 Tage    172800 Sek.
3 Tage    259200 Sek.
4 Tage    345600 Sek.
5 Tage    432000 Sek.
6 Tage    518400 Sek.

1 Woche    604800 Sek.

 

RECHNER IM NETZWERK HERUNTERFAHREN / NEUSTARTEN?

Hier finden Sie unsere Anleitung: http://windows7-tuning.de/hilfe-a-secrets/netzwerk/windows-netzwerk-shutdown-herunterfahren-von-rechnern-im-netzwerk-cmd-befehl.html

Aktualisiert (Dienstag, den 06. Juli 2010 um 12:53 Uhr)

 

Firefox beschleunigen (Speicherverbrauch reduzieren)

Mit der Zeit beansprucht der Browser Firefox nicht selten über 150 MB Arbeitsspeicher. Besonders auf PCs mit weniger als 1 GB RAM macht sich das sehr bemerkbar.

Es gibt jedoch einen Trick, mit dem man den Firefox angenehm beschleunigt und seinen Speicherhunger heruntersetzt.

Folgen Sie dieser Anleitung, um einen Performance-Schub zu bekommen:

1. Geben Sie in die Adresszeile im Firefox "about:config" ein

2. Es werden nun viele Einstellungen aufgelistet. Um einen Wert abzuändern, klicken Sie diesen mit einem Doppelklick an und geben den neuen Wert ein

3. Wenn ein Eintrag noch nicht existiert, legen Sie in neu an mit: Rechtsklick --> Neu --> Integer, Boolean

4. browser.sessionhistory.max_total_viewers --> 0

5. browser.cache.memory.capacity --> 32768

Empfohlene Werte:

-1 : Automatisch Cache-Wert ermitteln

0: Cache deaktivieren

RAM Memory Cache (in KB)
32 MB 2048
64 MB 4096
128 MB 6144
256 MB 10240
512 MB 14336
1 GB 18432

2 GB

3 GB

21504

24576

4 GB 30720

8 GB oder mehr

32768

6. conifg.trim_on_minimize --> true

7. Starten Sie nun den Firefox neu.

Ab sofort wird der Firefox weniger Arbeitsspeicher verbrauchen und startet zudem auch schneller.

Aktualisiert (Dienstag, den 17. August 2010 um 14:44 Uhr)

 

MAC-Adresse ändern unter Windows 7

Wenn Sie die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) von einem Netzwerk-Adapter ändern möchten,

sind nur wenige Handgriffe nötig:

 

Freeware ChangeMAC-2010 downloaden

Dieses kleine Programm nimmt Ihnen den umständlichen Weg ab. Sie wählen nur noch den Netzwerk-Adapter aus und können eine Fantasie-MAC-Adresse vergeben.

Hier geht es zum Download: Freeware ChangeMAC-2010 Download

 

Cmd-Befehle Windows Shutdown (herunterfahren)

Manchmal muss es einfach mehr sein... wer Windows nicht nur einfach herunterfahren möchte, kann sich die folgenden Shutdown-Commands genauer ansehen:

shutdown /s /t 180 (Rechner wird in 3 Minuten runtergefahren)
shutdown /a (Bricht das Herunterfahren des Systems ab)
shutdown /i (Remote Rechner herunterfahren grafische Oberfläche)
shutdown /s (Fährt den lokalen Rechner herunter)
shutdown /l (Abmelden des lokalen Benutzer)
shutdown /f (Erzwingt das Schließen ausgeführter Anwendungen)
shutdown /r (Neustart des lokalen Rechner)
shutdown /c "Kommentar" (Kommentar für das Herunterfahren)

PS: Die Befehle müssen in der Kommando-Zeile eingegeben werden. Drücken Sie dafür die Tastenkombination [Windows-Taste]+[R] und geben "cmd" in das Eingabefeld ein. Bestätigen Sie mit [Enter].

Alternative: Erstellen Sie auf dem Desktop mit dem Rechtsklick eine neue Verknüpfung und weisen sie dieser einen Namen zu, Bsp. "Herunterfaren in 3 Minuten".

 

Mehr CMD-Befehle erhalten Sie bei uns hier:

Nützliche Kommandozeilen-Befehle für Windows 7 / Vista

Konsolen-Befehle: Netzwerk

 

Zeitumrechnungen (in Sekunden):

1 min    60 Sek.

5 min    300 Sek.
15 min    900 Sek.
30 min    1800 Sek.

1 Std.    3600 Sek.
2 Std.    7200 Sek.
5 Std.    18000 Sek.

1 Tag    86400 Sek.
2 Tage    172800 Sek.
3 Tage    259200 Sek.
4 Tage    345600 Sek.
5 Tage    432000 Sek.
6 Tage    518400 Sek.

1 Woche    604800 Sek.

 

RECHNER IM NETZWERK HERUNTERFAHREN / NEUSTARTEN?

Hier finden Sie unsere Anleitung: http://windows7-tuning.de/hilfe-a-secrets/netzwerk/windows-netzwerk-shutdown-herunterfahren-von-rechnern-im-netzwerk-cmd-befehl.html

Aktualisiert (Dienstag, den 06. Juli 2010 um 12:54 Uhr)

 

Dateisystem / Dateizugriff beschleunigen unter Windows 7

Mit diesem einfachen Trick können Sie dem Dateisystem von Windows 7 auf die Sprünge helfen und den Dateizugriff beschleunigen.

1. Drücken Sie [Windows-Taste]+[R]

2. Geben Sie "regedit" in die Befehlszeile ein und bestätigen dies mit der [Enter-Taste]. Der Registrierungseditor wird nun gestartet.

3. Gehen Sie zu dem Schlüssel "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\FileSystem" und legen Sie dort einen neuen DWORD-Schlüssel mit dem Namen "NtfsDisableLastAccessUpdate" an. Klicken Sie den neu angelegten Schlüssel doppelt an, damit Sie ihm den Wert "1" zuweisen können

4. Starten Sie nun Windows 7 neu

Aktualisiert (Dienstag, den 24. August 2010 um 11:24 Uhr)

 

CPU-Geschwindigkeit unter Windows 7 steuern (Tool-Tipp)

Windows 7 besitzt für Notebooks bereits eine gute Energie-Verwaltung mit Einstellungsmöglichkeiten, die jedem Recht sein sollten.

Jedoch reicht dies manchmal nicht aus. Ist man mit dem Notebook unterwegs und benötigt wirklich nur wenig Performance, weil

man nur mit Notepad, Word, Excel oder sonstige kleine Anwendungen arbeiten möchte, wäre es wünschenswert den Prozessor

zu regeln. Dadurch lassen sich wirklich längere Akkulaufzeiten erreichen!

Windows selbst bietet leider keine direkte Möglichkeit den CPU zu regeln, zumindest nicht ausreichend genug.

 

Hier unser Tool-Vorschlag:

RightMark CPU Clock Utility (RMClock)  --> Download

Aktualisiert (Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 08:47 Uhr)

 

Booten beschleunigen: Deaktivieren der Freigabensuche

Während des Bootvorgangs wird im Netzwerk nach freigegebenen Ordnern und Dateien gesucht. Diese automatische Suche verzögert den Start von Windows 7 teilweile erheblich!

Wenn Sie auf diese Option nicht angewiesen sind, schalten Sie die Suche einfach aus. Das Ausschalten der automatischen Netzwerk-Suche beschleunigt den Windows-Start.

Anleitung:

1. Drücken Sie [Windows-Taste]+[E]

2. Tippen Sie kurz die [Alt-Taste] an, damit Sie im Windows Explorer das Menü eingeblendet bekommen. Gehen Sie dort auf Extras -> Ordneroptionen

3. Entfernen Sie den Haken bei "Automatisch nach Netzwerkordnern und Druckern suchen"

 

Akkulaufzeiten von Laptops und Netbooks

Ich möchte hier gerne einen Sammel-Thread eröffnen, wo jeder seine ungefähren Akkulaufzeiten einträgt.

Bitte geben Sie an, wie Sie mit Windows 7 gearbeitet haben: WLAN an/aus, nur Office-Arbeiten und Web-Surfen, Spiele, Videobearbeitung etc.

Schreiben Sie ruhig ohne Vorgaben auf, wie Ihre Akkulaufzeit-Erfahrungen sind...

 

Ich steige mit meinem DELL XPS M1330 ein:

Windows-Version: Windows 7 Professional

Display: 13,3" White-LED-Display (1280x800)

CPU: Intel Centrino Core2Duo T8300 (2x 2,40 GHz, 800 MHz FSB, 3 MB L2-Cache)

RAM: 3069 MB Dual-Channel DDR2-667 (333 MHz)

Festplatte: 250 GB Western Digital SATA-I (5400 U/Min.)

Grafikkarte: GeForce 8400M GS (256 MB, 432 MHz GPU-Takt, DirectX-10)

Akku: 9-Zellen-Akku (2 Jahre alt, jeden Tag in Gebrauch für mehrere Stunden)

Akkulaufzeiten:

WLAN, Surfen, Office: ca. 3:30 - 4:45 Stunden

Spiele (3D, DirectX-10): je nach Spiel ca. 1:00 - 1:40 Stunden

Videos bearbeiten/umwandeln: ca. 1:20 - 1:55 Stunden

DVDs/CDs kopieren/rippen: ca. 1:45 - 2:10 Stunden

DVD-Filme ansehen: ca. 2:45 - 3:00 Stunden

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 12:57 Uhr)

 
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